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Das Regelinsolvenzverfahren

Das deutsche Insolvenzrecht sieht grundsätzlich zwei unterschiedliche Verfahrensarten vor:


  • Das Regelinsolvenzverfahren: Dieses findet Anwendung bei juristischen Personen (wie z.B. einer GmbH, UG etc.), Selbständigen sowie ehemals Selbständigen. Bei ehemals Selbständigen allerdings nur dann, wenn sie im Moment, in dem der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt wird, 20 oder mehr Gläubiger haben oder gegen sie Forderungen aus Arbeitsverhältnissen bestehen.
  • Das Verbraucher- oder Privatinsolvenzverfahren: Dieses steht als vereinfachtes Insolvenzverfahren allen oben nicht genannten Privatpersonen offen. Sollten Sie also derzeit keine selbständige Tätigkeit ausüben bzw. eine solche ausgeübt haben, aber zum Zeitpunkt des Eröffnungsantrags weniger als 20 Gläubiger haben und auch keine Forderungen aus Arbeitsverhältnis gegen Sie bestehen, dann ist das Verbraucherinsolvenzverfahren für Sie der richtige Weg, um sich von Ihren Schulden zu befreien.


Das Regelinsolvenzverfahren gliedert sich in folgende Abschnitte:



Die Restschuldbefreiung erfolgt (zur Zeit noch) in der Regel 6 Jahre nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens.




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